Sie sind hier: Startseite / Eltern / Informationen von A - Z

Artikelaktionen

Informationen von A - Z

Abmelden bei Krankheit

Kindergarten

Bitte melden Sie ihr Kind spätestens am Morgen zwischen 8.00 Uhr - 8.15 Uhr telefonisch bei der Klassenlehrperson im Kindergarten ab.
Wenn Ihr Kind bis 8.30 Uhr nicht im Kindergarten ankommt und von Ihnen keine Abmeldung vorliegt, wird sich die Lehrperson bei Ihnen melden.

Primarschule

Melden Sie Ihr Kind bei unvorhergesehenen Absenzen zwischen 07.30 Uhr und 08.00 Uhr im Schulsekretariat unter der Telefonnummer +41 61 208 60 12 ab.
Wenn Ihr Kind nicht in die Schule kommt und wir auch keine Abmeldung erhalten haben, werden wir Sie anrufen. 

Tagesstruktur

Geht Ihr Kind in die Tagesstruktur, müssen Sie es zusätzlich unter der Telefonnummer +41 76 492 92 36 per SMS oder telefonisch abmelden. 

Auf der Homepage der Medizinischen Dienste Basel-Stadt finden Sie nützliche Merkblätter.

Adressänderung

Wenden Sie sich bitte frühzeitig an die Klassenlehrperson. Sie gibt Ihnen ein Adressänderungs-Formular zum Ausfüllen oder Sie drucken es selbst aus und übergeben es der Klassenlehrperson. Sie wird es dann an die zuständige Stelle weiterleiten.

Adressänderungs-Formular

Arztbesuch

Grundsätzlich sollten Arzt- und Zahnarztbesuche ausserhalb der Schulzeit wahrgenommen werden. Vorhersehbare Arztbesuche, die nicht ausserhalb der Schulzeit stattfinden können, müssen vorgängig der Lehrperson angekündigt werden.

Aufgaben der Eltern

Zu den Aufgaben der Eltern gehört, dass

  • sie Interesse zeigen für ihr Kind in der Schule
  • sie die schulischen Bedürfnisse ihrer Kinder wahrnehmen und ihnen zu Hause ein geeignetes Lernumfeld zur Verfügung stellen
  • sie pünktlich zu vereinbarten Terminen erscheinen
  • sie sich an vereinbarte Abmachungen halten
  • sie sich bei Fragen, Anliegen und Problemen an die betreffende Lehrperson wenden. Wir bitten Sie, dass Sie sich dabei an den Instanzenweg halten.

Aufgaben der Lehrpersonen

Zu den Aufgaben der Lehrperson gehört, dass

  • sie das Kind auf die Bildungsziele gemäss Lehrplan vorbereitet und das Kind seinen Fähigkeiten entsprechend fördert
  • sie das Kind und dessen Förderung in den Vordergrund stellt
  • sie bei Unklarheiten bei den Eltern nachfragt
  • sie das Gespräch klar und zielgerichtet plant und durchführt.

Dispensation

Bei Schüler/innen, die den (Sport-)unterricht länger als drei Wochen nicht besuchen können, muss der Privatarzt/die Privatärztin einen Antrag an den Kinder- und Jugendgesundheitsdienst einreichen. Zudem bitten wir die Eltern, die Klassenlehrperson über die Dispensation/Krankheit in Kenntnis zu setzen.

Dolmetscher

Damit Eltern, die nicht Deutsch als Muttersprache haben, an Elternabenden oder bei Elterngesprächen folgen können, organisieren wir, sofern verfügbar, gerne DolmetscherInnen.

Bitte wenden Sie sich dafür an die Lehrperson oder an die Schulleitung.

Elternabende

Zu Beginn des Schuljahres werden Sie von Klassenlehrperson zu einem Elternabend eingeladen, an welchem Sie wichtige Informationen erhalten. Während dem Schuljahr können zusätzlich auch thematische Elternanlässe stattfinden.

Die Elternabende sind obligatorisch.

Elternrat

Pro Klasse wählen die Eltern zu Beginn des Schuljahrs jeweils ein bis zwei Elternteile, resp. Erziehungsberechtigte in den Elternrat

Fragen, Anregungen und Konflikte

Es ist uns ein grosses Anliegen, dass der Kontakt zwischen Eltern, Lehrpersonen und Behörden offen, ehrlich, direkt und respektvoll ist.
Ihre Ansprechperson ist in erster Linie die zuständige Lehr- oder Fachperson. Bitte nehmen Sie, bei Fragen, Anregungen und Problemen direkt mit ihr Kontakt auf.

Falls das Gespräch zu keiner Klärung oder Einigung führt und sollte es den Einbezug einer weiteren Person erfordern, so steht Ihnen selbstverständlich die Schulleitung gerne zur Verfügung.

Förder- und Unterstützungsangebote

Neben der regulären Förderung im Unterricht, bietet die Primarstufe Erlensträsschen folgende Förderangebote an:

  • Schulische Heilpädagogik
  • Deutsch als Zweitsprache (DaZ)
  • Logopädie
  • Psychomotorik
  • Hausaufgabenhilfe

Fundgegenstände

Schreiben Sie Jacken, Turnsachen und Znüniboxen bitte mit dem Namen Ihres Kindes an. 

In der Glasvitrine im Altbau, 1. UG, sammeln wir verlorene Gegenstände, wie Kleider, Schuhe, Turn- und Badesachen, Znüniboxen etc.

Wertsachen wie Brillen, Schlüssel, Uhren etc. werden im Sekretariat aufbewahrt.

Bitte weisen Sie Ihr Kind darauf hin, Verlorenes auch dort zu suchen.

Ende Schuljahr schreiben wir die Fundgegenstände aus. Was übrig bleibt, wird anschliessend einer gemeinnützigen Institution übergeben.

Gesunde Schule - Gesundes Znüni

Bild Legende:

Die Primarschule Erlensträsschen ist offizielles Mitglied des Netzwerks Gesundheitsfördernder Schulen Basel-Stadt.

Mit diesem Beitritt verpflichtet sich die Schule, in allen Bereichen Gesundheit zu fördern und Präventionsarbeit zu leisten.

Körperliche und geistige Fitness, emotionale und soziale Gesundheit der Kinder und Lehrpersonen sollen im Unterricht, beim Arbeiten und im Zusammenleben im Erlensträsschen bewusst erlebt, gefördert und berücksichtigt werden.

Besondere Projekte unserer Schule sind:

  • Mini Gränze – dini Gränze
  • Mein Körper gehört mir
  • Pflege des Naturpausenhofes hinter der Turnhalle
  • Monatssingen
  • Spiel- und Sporttag
  • Weiterführen des gesunden Schulhausznünis

Mini Gränze – dini Gränze
Ein Projekt zur Gewaltprävention: „Mini Gränze – dini Gränze“, welches vom Präventionsteam der Kantonspolizei Basel-Stadt gemeinsam mit den Verkehrsinstruktoren und den Schülerinnen und Schülern der 2. Primarklassen an je einem Vormittag zu den Themen Grenzen, Gefühle sowie Konfliktlösung gestalten durchgeführt wird.

Bereits im Primarschulalter zeigen manche Kinder massives Risikoverhalten. Fälle von Mobbing, eindrücklichen Grenzverletzungen und von gewalttätigen Übergriffen können den Schulalltag massiv stören. Das Team der Besonderen Prävention der Kantonspolizei Basel-Stadt bietet Klasseninterventionen (spezifische Prävention) sowie Gewaltpräventionen (universelle Prävention) an und begleitet Lehrpersonen in akuten Problemsituationen. Die Kinder lernen, eigene Grenzen wahrzunehmen und bemerkbar zu machen, fair zu streiten, Gefühle zu benennen, sich schützen und wehren lernen. Ziel ist die Vermittlung positiver Konfliktlösungsstrategien, das Anders sein zu respektieren, Sozialkompetenz zu fördern und Stärkung des Selbstwerts.

Mein Körper gehört mir
Das Projekt „Mein Körper gehört mir“ ist ein interaktives Ausstellungsprojekt der Stiftung Kinderschutz Schweiz zur Prävention von sexueller Gewalt gegen Kinder – für Schülerinnen und Schüler der 3. Klassen. Jeweils im Januar können die Drittklässler in der Aula unseres Schulhauses auf spielerische Weise ihre Fähigkeiten stärken, sich gegen Übergriffe zu schützen und ein gesundes Selbstbewusstsein zu entwickeln. Ein wichtiger Aspekt dabei ist die Förderung eines guten Körperbewusstseins. Die Kinder sollen zwischen guten und schlechten Geheimnissen unterscheiden lernen. So gelingt es ihnen leichter, in bestimmten Situationen Grenzen zu ziehen und „Nein“ zu sagen.

Für eine wirksame Stärkung eines jeden Kindes braucht es aber vor allem auch die Eltern und Erziehungsberechtigte. Damit diese über die Ausstellung informiert sind und wissen, mit welchen Fragen, Informationen und Ideen ihr Kind nach dem Besuch nach Hause kommen könnte, wird an einem Elternabend in unserer Aula dazu näher informiert. Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Fachstellen werden ebenfalls anwesend sein und wichtige Informationen geben. Am Elternabend besteht selbstverständlich die Gelegenheit, die Ausstellung anzuschauen und Fragen zu stellen.

Gesundes Znüni
Eine gesunde Ernährung ist eine wichtige Voraussetzung, damit die Kinder gestärkt durch den Tag gehen können. Deshalb bitten wir Sie, Ihrem Kind ein zuckerfreies und fettarmes Znüni und ein zuckerfreies Getränk mitzugeben. Abfall kann vermieden werden, wenn Sie Ihrem Kind eine wieder verwendbare Znünibox und Flasche mitgeben. 

"Aktion "Znünibox"
Flyer "Mein gesundes Znüni"
"Ernährung und Bewegung für Kinder"

 

Handy & Co.

Auf dem Schulareal sind Handys und andere elektronischen Geräte zu allen Zeiten weder seh- noch hörbar. Auch Erwachsene bitten wir um zurückhaltenden Gebrauch.

Heimatliche Sprache und Kultur (HSK)

Die Förderung in der Muttersprache hilft den fremdsprachigen Kindern, besser Deutsch zu lernen und trägt auch zu einer verbesserten Integration bei. Der Unterricht HSK findet einmal pro Woche ausserhalb der regulären Schulzeit statt. Im Unterricht HSK werden Kinder und Jugendliche aus verschiedenen Schulen zusammen unterrichtet. Der Unterricht HSK wird von den Botschaften oder Konsulaten der Herkunftsländer oder von privaten Organisationen wie Elternvereine angeboten und finanziert. Die Eltern zahlen meistens einen Beitrag. Sie können Ihr Kind direkt bei der Klassenlehrperson anmelden. Sie hat Zugang zu den nötigen Unterlagen in verschiedenen Sprachen.

Weiter Informationen finden Sie auf der Homepage der Volksschule Basel-Stadt

Merkblätter und Richtlinien zu ansteckenden Krankheiten

Damit Sie sich rasch und korrekt über spezielle Erkrankungen oder Gefahren informieren können, hat der Medizinischen Diensten Basel-Stadt eine Liste von Merkblättern erstellt.

Merkblätter

Kopfläuse

Jeder kann Kopfläuse bekommen, in den Schulen treten diese immer wieder auf. Läusebefall hat nichts mit schlechter Hygiene zu tun! 

Wenn Ihr Kind Kopfläuse hat, sollte die Klassenlehrperson sofort informiert werden. 

Wir werden dann entsprechende Merkblätter verteilen. Anschliessend sind wir auf Ihre Mithilfe angewiesen. Kontrollieren Sie die Haare Ihres Kindes in den nächsten Tagen regelmässig. 

Je früher ein Befall mit Läusen entdeckt und behandelt wird, desto einfacher ist er wieder in den Griff zu bekommen.

'Kopfläuse - weg damit!'
Behandlung von Kopfläusen

Öffnungszeiten

Das Schulhaus Erlensträsschen ist während der Wochentage jeweils von 07.00 Uhr – 18.00 Uhr geöffnet.

Schulferien und schulfreie Tage

Eine aktuelle Übersicht der Schulferien und den schulfreien Tagen finden Sie auf der Homepage des Erziehungsdepartements Basel-Stadt.

Schulhausordnung

Bild Legende:

Schulareal

Auf dem Schulareal sind Velos, Trottinetts, Skateboards und ähnliche Fahrzeuge nicht erlaubt. Bei einem weiten Schulweg können die Kinder mit einer Bewilligung Velos oder Trottinetts benutzen. Ein entsprechendes Gesuch richten die Eltern an die Schulleitung. Die Fahrzeuge werden während der Schulzeit in die dafür vorgesehenen Velo- und Trottinettständer abgestellt.

Pausen

Die Kinder verbringen die Pausen bei jedem Wetter im Pausenhof. Der Naturpausenhof, die Rutschbahn und zwei Spielkisten bieten vielfältige Anregungen für Pausenspiele. Die Lehrkräfte sind für die Aufsicht während der Pausen besorgt.

Schul- und Kindergartenweg

Der Schulweg liegt in der Verantwortung der Eltern, resp. Erziehungsberechtigten.

Es ist wichtig, dass Ihr Kind den Weg zur Schule sicher kennt. Planen Sie genügend Zeit ein, damit Ihr Kind in Ruhe zur Schule gehen kann. Laufen Sie den Weg wiederholt mit Ihrem Kind, weisen Sie es auf Gefahren hin. Und zwar nicht erst am ersten Kindergarten- oder Schultag, sondern vorher und mehrmals. Wählen Sie nicht den kürzesten, sondern den sichersten Weg. Wenn Ihr Kind dann sicher und selbstständig in die Schule geht, wird sein Selbstbewusstsein gestärkt und es lernt gleichzeitig, sich im Verkehr sicher und korrekt zu verhalten.

Weiter hilfreiche Informationen dazu finden Sie auch auf der Homepage der Beratungsstelle für Unfallverhütung und der Kantonspolizei Basel-Stadt.

Schulwegplaner (Basler Geoportal)

Stellvertretungen

Um auch von unserer Seite her grösstmögliche Regelmässigkeit anbieten zu können, werden erkrankte Lehrpersonen durch eine Stellvertretung ersetzt. Das kann sehr kurzfristig geschehen, so dass wir Sie als Eltern nicht vorzeitig informieren können. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis.

Unterrichtsbesuche

Offizielle Besuchstage finden keine statt. Sie sind jedoch jederzeit herzlich eingeladen, uns im Unterricht zu besuchen.

Melden Sie Ihren Besuch bis spätestens am Vortag direkt bei der Klassen- resp. Fachlehrperson an. 

In den 1. Klassen bitten wir die Eltern, mit dem ersten Besuch bis nach den Herbstferien zuzuwarten, damit sich Kinder und Lehrpersonen in ruhigem Rahmen kennen lernen können.

Die Lehrpersonen sind dankbar, wenn sie in den Pausen nicht in Anspruch genommen werden.

Unterrichtszeiten (Kindergarten)

Einlaufzeit für die Kinder

08.00 – 08.30 Uhr

Unterrichtszeiten der Kindergärten

Montag bis Freitag
08.00 Uhr – 12.00 Uhr

Dienstag- oder Donnerstagnachmittag
14.00 Uhr – 16.00 Uhr

Unterrichtszeiten (Primarschule)

1. Klasse
Montag bis Freitag:         08.00 Uhr – 12.15 Uhr
Dienstag- oder 
Donnerstagnachmittag:  14.00 Uhr – 15.45 Uhr

2. Klasse
Montag bis Freitag:         08.00 Uhr – 12.15 Uhr
Freitagnachmittag:         14.00 Uhr – 15.45 Uhr

3. und 4. Klassen
Montag bis Freitag:         08.00 Uhr – 12.15 Uhr
Montag- und 
Donnerstgnachmittag:    14.00 Uhr – 16.30 Uhr

5. Klasse
Montag bis Freitag:        08.00 Uhr – 12.15 Uhr
Montagnachmittag:        14.00 Uhr – 16.30 Uhr
Dienstag- und 
Freitagnachmittag:         14.00 Uhr – 15.45 Uhr (Dienstagnachmittag: 2 Lektionen Religion)

6. Klasse
Montag bis Freitag:         08.00 Uhr – 12.15 Uhr
Dienstagnachmittag:       14.00 Uhr – 16.30 Uhr
Montag- und
Freitagnachmittag:          14.00 Uhr – 15.45 Uhr (Montagnachmittag: 2 Lektionen Religion)

Urlaub

Als Familienurlaub gilt Urlaub der Kinder mit den Eltern, bzw. den Erziehungsberechtigten (Ferienverlängerung, Urlaub während der Schulzeit). Der Familienurlaub kann einzeln oder am Stück bezogen werden. Eine Erweiterung ist nicht möglich. Bitte nehmen Sie Rücksicht auf den Schulbetrieb und beziehen Sie den Urlaub nicht gesamthaft am Ende der Schulzeit Ihres Kindes.

Familienurlaube müssen spätestens 14 Tage vor dem Bezug der Klassenlehrperson angemeldet und mit Unterschrift auf einem Kontrollblatt in der Schule, resp. dem Kindergarten bestätigt werden.

Anzahl Tage für Familienurlaub sind im Kindergarten und der Primarschule unterschiedlich:

Kindergarten
Pro Kindergartenjahr können fünf Tage Familienurlaub bezogen werden (einzeln oder zusammen). Es ist möglich, alle zehn Tage im gleichen Jahr zu beziehen.

Primarschule
Pro Schuljahr können zwei Tage Familienurlaub bezogen werden (einzeln oder zusammen). Es ist möglich, alle zwölf Tage im gleichen Jahr zu beziehen.

Weitere Urlaubsgesuche aufgrund von Familienereignissen, Arztbesuchen, Feiern religiöser Gemeinschaften, Wohnungswechsel, Anlässe von Vereinen, etc. stellen Sie bitte mindestens 14 Tage im Voraus ein Gesuch. Die entsprechenden Formulare erhalten Sie von der Klassenlehrperson Ihres Kindes oder vom Sekretariat. Über die Gewährung entscheidet je nach Dauer des Urlaubes die Klassenlehrperson oder die Schulleitung.

Bitte legen Sie Arzt- und Zahnarztbesuche wenn möglich in die Freizeit.

Versicherungen

Grundsätzlich sind alle Kinder durch die obligatorische Krankenkassenzugehörigkeit unfallversichert. Deshalb gilt auch die Regel, dass Unfälle während den Unterrichtszeiten der privaten Krankenkasse gemeldet werden müssen.

Die Schulunfallversicherung wird dann einbezogen, wenn die Gefahr von Invalidität besteht oder ein Todesfall eingetreten ist. Versichert sind alle Schülerinnen und Schüler, die die Primarstufe in Riehen oder Bettingen besuchen. Die Versicherung gilt auf dem direkten Schulweg, während des ordentlichen Schulbetriebs, in Lagern, während Exkursionen und Schulreisen sowie während des Besuchs der Tagesstrukturen. Für die schulfreie Zeit besteht kein Versicherungsschutz.

Information zur Schulunfallversicherung des Kantons Basel-Stadt sind auf einem Merkblatt zusammengestellt.

Für weitere Auskünfte wenden Sie sich bitte an die für die Versicherungen des Kantons Basel-Stadt zuständige Rimas Insurance-Broker AG, Leonhardsstr. 55 , CH-4051 Basel, Tel. 061 269 81 11

Zeugnis und Lernbericht

Im Kindergarten erhalten die Schülerinnen und Schüler kein Zeugnis, sondern am Ende der Kindergartenzeit eine Bestätigung des Kindergartenbesuches. 

Von der 1. bis zur 4. Klasse erhalten die Kinder am Ende des Schuljahres ein Zeugnis, in dem die schulischen Leistungen mit Prädikaten (zum Beispiel «Grundanforderungen erreicht») beurteilt werden. Ab der 5. Klasse werden Noten gesetzt. In der 6. Primarklasse werden zwei Zeugnisse ausgestellt. Diese beiden Zeugnisse entscheiden über die Zuteilung in einen der drei Leistungszüge der Sekundarschule.

Zwischen Januar und März erhalten alle Schülerinnen und Schüler einen Lernbericht. Im anschliessenden jährlichen Standortgespräch besprechen die Lehrpersonen mit den Eltern den Leistungs- und Entwicklungsstand ihres Kindes.

« Mai 2021 »
month-5
Mo Di Mi Do Fr Sa So
26 27 28 29 30 1 2
3 4 5 6 7 8 9
10 11 12 13 14 15 16
17 18 19 20 21 22 23
24 25 26 27 28 29 30
31 1 2 3 4 5 6